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Klausjagen

Ein St.-Nikolaus-Brauch

Ursprünglich ein heidnischer Brauch, bei dem man mit Lärminstrumenten die Wintergeister zu vertreiben versuchte. Später kam ein christlicher Teil dazu, mit weissen Hirtenhemden, Bischofshüten (Iffelen) und Samichlaus.

Jede Klausjagd hat ihre Figuren. Zum Beispiel die Klausjäger mit ihren weissen Hirtenhemden oder die Geisslechlepfer, die ihre Peitschen knallen lassen. Tänzelnd bewegen sich die Iffeleträger, die bis zu zwei Meter hohe und 20 Kilo schwere Iffelen auf dem Kopf tragen. Diese sind aus Karton und farbigem Seidenpapier gefertigt und werden von innen durch Kerzen beleuchtet.

Nicht fehlen an einer Klausjagd dürfen zudem der Samichlaus, die Schmutzli und die Trychler. Der Umzug wird bei absoluter Dunkelheit durchgeführt.

Einer der imposantesten Nikolausbräuche Europas ist das Küssnachter Klausjagen. Jährlich strömen dafür an die 20 000 Zuschauer nach Küssnacht am Rigi.
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