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Iffelen-Herstellung

Beleuchteter Kopfschmuck

Die prächtigen Iffelen beeindrucken an jedem Klausjagen die Zuschauer. Dahinter stecken viele Stunden Arbeit.

Iffelen (auch Infuln) sehen aus wie überdimensionierte Bischofshüte. Sie sind mit Kerzen beleuchtet und werden auf dem Kopf getragen.

Der Iffelenbauer zeichnet auf Karton Muster, gotische Ornamente und Rosetten. Anschliessend stanzt er diese mit Stanz- und Schnittwerkzeugen aus und beklebt die Öffnungen mit verschieden farbigem Seidenpapier. Dann befestigt er Vorder- und Hinterseiten auf einem ovalen Kopfbrett und verbindet sie an den Seiten. Schliesslich muss er nur noch die Halterung für die Kerzen montieren. Je nach Motiv stecken bis zu 1000 Arbeitsstunden in einer farbenfrohen, grossen Iffele. 

Viele Iffelenträger haben ihren Kopfschmuck nicht gekauft, sondern selber gemacht. Zur Pflege des Brauchtums gehört auch, dass man seine Iffele selbst herstellt. Iffelen werden an Söhne vererbt oder auch verschenkt.
Infulnbauer:

Hanstoni Gamma
Stegriedstr.9
6403 Küssnacht
Tel. 041 8504554
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