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Immensee

Ein kleines Paradies

Das idyllische Dorf liegt lieblich eingebettet an einer sanften Bucht am Zugersee. Die herrlich renovierten, zig hundert Jahre alten Häuser rund um den friedlichen, kleinen Dorfplatz, sowie die vielen und weitherum bekannten Hotels und Restaurants, mit Blick auf die Schwyzer Alpen und auf die Rigi-Nordlehne, laden zum Verweilen ein.

Das Dorf Immensee liegt eingebettet zwischen der Rigi-Nordlehne und der Halbinsel Chiemen an einer schönen Bucht des Zugersees. Es ist ein bevorzugter Wohn- und Touristenort. Trotz der rasanten Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre hat Immensee seinen Dorfcharakter bewahren können. Davon zeugen die stilecht renovierten Häuser und der Dorfplatz mit der nostalgischen Pflästerung.

Immensee hiess jener Teil des Zugersees, wo der Ritter Immo von Buonas das Fischereirecht besass. Deshalb wurde auch das Fischerdorf «Imisee» genannt und erstmals unter diesem Namen im Jahre 1064 erwähnt. 1798 fanden hier Kämpfe gegen die Franzosen und 1847 Scharmützel im Sonderbundskrieg statt.
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Hohle Gasse
Die im Herzen der Schweiz gelegene Hohle Gasse ist eine bedeutende historische Erinnerungsstätte. Sie verbindet Immensee mit Küssnacht und bildete ursprünglich ein Teilstück der Handelsroute Zürich–Zug–Immensee–Küssnacht–Flüelen–Gotthard. Dem «Weissen Buch von Sarnen» zufolge erschoss Tell in der Hohlen Gasse mit einem Pfeil den habsburgischen Landvogt Gessler. Nach Ägidius Tschudi (um 1530) wurde zur Erinnerung daran eine Kapelle gebaut, die 1638 vollständig neu errichtet wurde.

Der Strassenausbau 1822/23 sowie die Verbreiterung anlässlich der Eröffnung der Gotthardbahn 1882 veränderten ihr Gesicht stark. Eine Spendensammlung der Schuljugend (1934) führte zur Gründung der Schweizerischen Stiftung zur Erhaltung der Hohlen Gasse. Der 1937 erfolgte Bau der Umfahrungsstrasse entlastete die restaurierte Hohle Gasse vom motorisierten Strassenverkehr. Die Stiftung hat diesen Kraftort der mythologischen eidgenössischen Gründungsgeschichte in den Jahren 2004/05 instand gestellt sowie einen zusätzlichen Weg rollstuhlgängig gestaltet. Die Sanierung beinhaltete auch die Errichtung eines Informationspavillons.

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