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Tuggen

Riviera der Linthebene

Gegen Süden öffnet sich vor dem Dorf Tuggen die prachtvolle, meliorierte Linthebene. Durchzogen von kleinen Strassen, Wegen und Kanälen dient sie der vielseitigen Erholung in der Natur, lädt zu vielen Sportarten ein und wird weit herum geschätzt. Die Südlage am Buchberg lässt das Dorf als erstes der March den Frühling erleben und selbst in Wintertagen strahlt und wärmt die Sonne, wenn die andere Talseite tagelang im Schatten vegetiert. Zudem kann man sich im weiten und kühlen Buchbergwald (18 Prozent der Gemeindefläche) jederzeit prächtig erholen.

Tuggen liegt in einer sonnigen, nordwindgeschützten Hangmulde des Buechberges mit Blick auf das Panorama der Glarner und St. Galler Alpen. Das Dorf fällt durch sein weitgehend intaktes Siedlungsbild auf. Dominiert wird es von der archäologisch interessanten Pfarrkirche. Im Norden wird die Gemeinde durch den Obersee, im Süden durch die Autobahn begrenzt.

Der Name Tuggen stammt von «marcha tuccunie» (844), einer fränkischen Bezeichnung für diese Gegend. Zu Beginn des 7. Jahrhunderts sollen hier auf ihrem Weg die beiden irischen Glaubensboten Columban und Gallus missioniert haben. Tuggen scheint schon damals ein wichtiger Etappenort und Umschlagplatz für die Schifffahrt gewesen zu sein. Heute kann man sich dies nur noch schwer vorstellen, denn der einstige Tuggener See ist seit langer Zeit verlandet und durch die Linthkorrektion vollends verschwunden. Eine grosse Bedeutung hatte auch der Linthübergang an der Grinau, der zugleich Landesgrenze und Zollstation war. Der mittelalterliche Schlossturm (14. Jahrhundert) und ein historisches Gasthaus prägen noch immer diese einst wichtige Brückenstation.
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