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Bergsturzgebiet Goldau

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Die Spuren des Bergsturzes sind noch heute erkennbar. Foto: Stefan Zürrer

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Die Abbruchkante.

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Zieht im Frühling viele Besucher an: der Gelbe Frauenschuh. Foto: Brigitte Ziltener Gschwend

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Das Gebiet des Goldauer Bergsturzes ist bekannt für seine reichhaltige Orchideen-Flora. Besonders schön zeigt sich diese während der Blütezeit im Frühsommer.

Das Gebiet ist ein kantonales Pflanzenschutzgebiet, ein Waldreservat und ein Trockenstandort von nationer Bedeutung. Dank diesem Mehrfachschutz sind die verschiedenen Entwicklungsstadien nach dem Bergsturz heute gut sichtbar: von der ersten Besiedlung mit Pflanzen bis zum geschlossenen Wald. Seit einigen Jahren wird mit  Aufwertungsmassnahmen die Artenvielt gefördert.

Im Frühling zieht die Farbenpracht der Orchideen die Wanderer an. Das nahe gelegene Schutzgebiet Sägel lädt zu jeder Jahreszeit zum Spaziergang. Auch Tieren bietet das ehemalige Bergsturzgebiet heute einen Lebensraum: Im Natur- und Tierpark Goldau lernen Familien europäische Wildtiere kennen.

Der Bergsturz

Das Unglück ereignete sich am 2. September des Jahres 1806. Vom Rossberg glitten gigantische Felsmassen ins Tal. Sie begruben 102 Häuser und 457 Menschen der Weiler Röthen und Goldau unter sich. Auf dem Lauerzersee löste der Bergsturz eine riesige Flutwelle aus.

Das Bergsturzgebiet Goldau erleben

Ein tragisches Ereignis hat uns eine einmalige Landschaft beschert. Lernen Sie diese mit Spiel und Spass im Natur- und Tierpark Goldau kennen. Oder nehmen Sie Bike und Wanderschuhe hervor, um Sie in Ihrem Tempo zu erforschen. Egal für welche Art Sie sich entscheiden, es wird ein spannender Ausflug werden.

Das Wander-App und der Tourenplaner der Schwyzer Wanderwege sind Ihr zuverlässiger Begleiter von der Planung Ihrer Wanderung bis zur Heimkehr.

 

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